Zahnfleischentzündung in der Schwangerschaft – ein Risiko für Ihr Wunschkind?

Während der SchwangSchwangerschaft_Quelle: Initiative ProDenteerschaft besteht aufgrund der hormonellen Veränderung ein verstärktes Risiko, an einer anfänglichen Zahnfleischentzündung zu erkranken, die sich zu einer Parodontitis  (Parodontose) entwickeln kann. In diesem Fall ist der ganze Zahnhalteapparat bakteriell entzündet. Diese  bakterielle Entzündung des Zahnhalteapparates hinterlässt einen bleibenden Schaden und einen nicht mehr reparablen Knochenabbau.

Die Blutgefäße um den Zahn erweitern sich in der Schwangerschaft und werden durchlässig für Entzündungsbotenstoffe (sog. Zytokine) und für Bakterien. Da der Blutkreislauf den ganzen Körper versorgt, entsteht somit das Risiko einer systemischen Belastung für die Mutter und das ungeborene Leben. Weltweite Statistiken deuten darauf hin, dass ein bakteriell entzündetes Zahnfleisch das Risiko einer Frühgeburt mit einem auffälligen Untergewicht drastisch erhöht.

Wir, das Team der Zahnarztpraxis Dr. Raschke in Kempten, bieten Ihnen eine Vielzahl an vorbeugenden Möglichkeiten an, von der professionellen Hygieneunterweisung und Kontrolle der häuslichen Pflege über die keimreduzierende Professionelle Zahnreinigung (PZR), bis hin zur modernen, sanften und antibiotikafreien Zahnfleischtaschen-Sterilisation mittels unseres Low Lewel Lasers (EmunDO).

Wir entwickeln mit Ihnen ein individuelles und bewährtes Konzept, welches genau auf Ihre Mundsituation zugeschnitten ist. Wir empfehlen Ihnen Maßnahmen, die sinnvoll und notwendig sind, um Sie und Ihr Kind zu schützen. Einen wichtigen Stellenwert hat die regelmäßige Kontrolle in der Schwangerschaft – aber auch unsere Beratung und Unterweisung zur häuslichen Selbsthilfe.

In der Zahnarztpraxis Dr. Raschke in Kempten bekommen Sie genau die Hilfe, die Sie brauchen. Dafür stehen wir!