Die Vorteile von metallfreien Zahnimplantaten aus Keramik

Einteiliges Keramikimplantat | Quelle: Initiative proDentePatienten, bei denen die Versorgung mit Zahnersatz auf Implantaten bevorsteht, interessieren sich immer häufiger für metallfreie Zahnimplantate aus Keramik, obwohl die mechanischen bzw. physikalischen Werte ungünstiger sind. Durch die innovativen rauen Keramikoberflächen der Zahnimplantate aus der sogenannten Zirkonoxid-Keramik wurde die Einheilung deutlich verbessert. Zudem empfehlen wir aus der ganzheitlichen Zahnarztpraxis Dr. Raschke in Kempten den kompletten Zahnersatz – frei von Metallen. Somit ist nicht nur die Ästhetik sehr gut für Ihren Körper, sondern auch die Verträglichkeit, die sog. Biokompatibilität. Hierbei profitieren Sie von unserem Premiumkonzept der wissenschaftlichen Umwelt Zahnmedizin.

Einteilige Keramikimplantate bieten Schutz vor Bakterien

Einen besonderen Vorteil bieten einteilige Zahnimplantate. Diese bestehen aus einer Implantatschraube, die im Rahmen eines minimalinvasiven Eingriffs in den Kieferknochen eingebettet wird, wobei der Aufbau, das sogenannte Abutment, fester Bestandteil des Zirkonoxid-Keramikimplantates ist. Hierauf wird der Zahnersatz aus Vollkeramik verankert. Sollte das Keramikimplantat zweigeteilt sein, ist die Verbindungstelle aus Gründen der bakteriellen Entzündungsprophylaxe über das Zahnfleisch zu legen.
Wir sind der Meinung, dass auch bei Keramik ein modifiziertes, minimalinvasives Verfahren zu gut vergleichbaren Ergebnissen gegenüber dem weiträumigen Aufklappen des Zahnfleisches und Bohren eines Knochenschachtes in der Breite des Implantates führt. Unser Verfahren ist das sog. „Flap less“ Verfahren. Wir schneiden dabei das Zahnfleisch nicht auf, sondern schaffen nur einen ganz kleinen Zugang mit dem Laser. Sollte das Zahnfleisch dennoch über das Implantat wachsen, wird dieses schonend und blutungsfrei mit dem Laser entfernt.

Welche Vorteile bieten Keramikimplantate?

Die Zahnimplantate aus Zirkonoxid zeichnen sich durch den zahnfarbenen Werkstoff aus, der sich den originalen Zähnen des Patienten ästhetisch gut anpasst. Der größte Vorteil der Keramikimplantate ist die vollkommenste Biokompatibilität, durch die sämtliche Unverträglichkeiten wie Allergien oder toxische Reaktionen ausgeschlossen werden. Darüber hinaus fehlt der Keramik die elektrische Leitfähigkeit. Elektrochemische Wechselwirkungen (oralen Galvanismus) gibt es nicht. Auch Zahnbeläge (Plaque) lagern sich etwas schwerer an und mindern somit das Risiko einer Zahnfleischentzündung um das Implantat, der gefürchtete Periimplantitis.

In unserer Zahnarztpraxis in Kempten bekommen Sie auf Wunsch weitere detaillierte Informationen zu Zahnimplantaten aus Keramik und der damit verbundenen, minimalinvasiven Behandlung. Wir nehmen uns Zeit und beraten Sie gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch. Rufen Sie uns unter der Telefonnummer -49 (0) 83 1 – 520 831 1 an, wir freuen uns auf Sie!