Zahnfüllungen – Was ist die beste Alternative zu Amalgam?

Zahnfüllungen | Zahnarzt Kempten Dr. RaschkeWenn es um Zahnfüllungen geht unterscheidet die Zahnmedizin zwischen Zementfüllungen, Kunststofffüllungen und Keramikfüllungen. Amalgam ist in der EU bereits teilweise als Füllmaterial verboten, in Deutschland dürfen Risikogruppen (Schwangere und Kinder) nicht mehr so versorgt werden. Die Zahnarztpraxis Dr. Raschke in Kempten hat sich der Umweltzahnmedizin verschrieben. Daher liegt uns die Nachhaltigkeit unseres Tuns besonders am Herzen und wir lehnen Zahnfüllungen aus Amalgam bereits seit Jahren ab. Gerne klären wir über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Füllmethoden auf. Selbstverständlich stehen wir Ihnen auch für eine persönliche und individuelle Beratung zur Verfügung.

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Umweltzahnmedizin: Gefahr durch Kunststoff-Füllungen

Umweltzahnmedizin, Amalgam, Kunststoff-Füllungen! | Zahnarzt Dr. Raschke, KemptenFüllungskunststoffe oder sogenannte „Composites“ sollen Amalgam als verhältnismäßig kostengünstige Alternative ersetzen. Der Vorteil liegt darin, dass das Material im Gegensatz zu Amalgam metall- und vor allem quecksilberfrei ist. Quecksilber ist giftig (Nervengift) und kann darüber hinaus Allergien auslösen. Das aus dem Amalgam freigesetzte Quecksilber nimmt der Körper über die Mundschleimhaut oder den Magen-Darm-Trakt auf (siehe Blogbeitrag „Amalgam“). Nach der Aufnahme lagert es sich dauerhaft im Gehirn, im Nerven- und Fettgewebe ein und wird extrem langsam abgebaut und ausgeschieden. Aus diesem Grund hat sich Ihr Zahnarzt in Kempten, Dr. Hans-Jürgen Raschke, der Umweltzahnmedizin verschrieben. Biokompatibler Zahnersatz und Zahnmaterialien sind ein Steckenpferd der Zahnarztpraxis.

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Sichere Entfernung von Amalgam

ObwAmalgan ist giftig! | Zahnarzt Dr. Raschke, Kemptenohl sich die Firma Degussa nach dem sogenannten Amalgamprozess aus der Produktion zurückgezogen hat, tragen vielen Menschen noch immer die quecksilberhaltigen Metallfüllungen in ihren Zähnen. Auch findet man häufig ausgedehnte Amalgamfüllungen unter Kronen versteckt. Um ein Urteil zu umgehen, erklärte sich Degussa zu einem Vergleich bereit: Die Firma stellte umfangreiche Forschungsgelder für Studien zur Erforschung der Schädlichkeit des Amalgams bereit. So entstand die sogenannte Degussa -Studie. Weiterlesen